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Lernen mit innerer Zustimmung

27.04.2020
von Thomas Happ, Veronika Möltner
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Existenzielle Pädagogik
Persönlichkeitsstärkung

Jedes Kind, das in der Schule keinen Sinn sieht und sich am Unterricht nicht beteiligt, ist eines zu viel.
Sollen Kinder im Bildungsprozess beteiligt bleiben, braucht es die Frage, wie es der Lehrperson gelingt, zur Person der Kinder vorzudringen, indem das Kind die Lerninhalte für sich bedeutsam erlebt.
Der folgende Beitrag beleuchtet die Chancen und Bedingungen eines personalen Bildungszugangs vor dem Hintergrund der Existenziellen Pädagogik.
Dazu wird einerseits das Verständnis von "Person" in der Existenziellen Pädagogik und die Bedeutung der personalen Werte für die Stärkung der Kinder vorgestellt. Im nächsten Schritt werden dann die Bedingungen ausgelotet, unter denen die Kinder ihre Potentiale entfalten können.

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Die Autor*innen:

Mag. Dipl-Päd. Thomas HAPP, Lehramtsstudium für Hauptschulen an der Pädagogischen Akademie in Tirol, Studium der Pädagogik an der Universität Innsbruck, seit 2018 Psychotherapieausbildung Existenzanalyse und Logotherapie über die GLE Österreich. Dozent an der Pädagogischen Hochschule Tirol, lehrt und arbeitet in den Bereichen Existenzielle Pädagogik, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit.

Mag. BEd. Veronika MÖLTNER, Lehramtsstudium für Volksschulen an der Pädagogischen Akademie in Tirol, Studium der Pädagogik an der Universität Innsbruck, seit 2018 Psychotherapieausbildung Existenzanalyse und Logotherapie über die GLE Österreich. Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Tirol, lehrt und forscht in den Bereichen Existenzielle Pädagogik, Lernen und Lehren, Ganztagsschule, Schulentwicklung und Leadership.